Zutaten für vier Personen:

Für die Spätzle

Fünf Eier

400 Gramm Mehl

Salz

 

Für den Auflauf:

Vier mittelgroße Zwiebeln, in Ringe geschnitten

Öl zum Braten

200 Gramm Baldauf-Bergkäse

etwas Butter für die Form

 

Zubereitung:

Die Eier verquirlen, nach und nach das Mehl zugeben und den Teig mit einem Holzlöffel so lange schlagen, bis er Blasen wirft. Salzen. Die Konsistenz des Teiges sollte so sein, dass er schwer reißend vom Löffel fällt. Falls notwendig, noch etwas Wasser oder Mehl zugeben. Drei bis vier Liter Wasser sprudelnd zum Kochen bringen, Salz zufügen. Teig durch eine Spätzlespresse in drei bis vier Portionen in das Wasser pressen. Wenn die Spätzle aufsteigen, mit einem Sieb abschöpfen, sofort mit kaltem Wasser abspülen. Wenn das Wasser wieder sprudelnd kocht, mit der nächsten Portion fortfahren. Spätzleswasser aufbewahren.

Reichlich geschmacksneutrales Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln zufügen und unter Rühen goldbraun anbraten. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Bergkäse reiben.

Eine feuerfeste Form buttern, dann nacheinander Spätzle, Zwiebeln und Käse einschichten. Die letzte Schicht sollte aus Käse bestehen.

Etwa 150 ml von dem Spätzleswasser darüber träufeln. In den auf 200 Grad vorgeheizten Ofen geben. So lange backen, bis der Käse geschmolzen und oben ganz leicht gebräunt ist. (20 bis 30 Minuten).

 

Variante: Wer die Käsespätzle etwas edler mag, brät mit den Zwiebeln etwas gekochten Schinken (am besten leicht geräuchert)  mit (pro Person etwa eine Scheibe). Statt des Spätzleswassers kann Sahne verwendet werden.

 

Dazu passen Blattsalate mit einer Vinaigrette.

 

Käsespätzle